Bisherige Veranstaltungen 2012, Beachten Sie bitte unser aktuelles Programm unter Aktuell:

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Michael Britz\Eigene Dateien\KuBe.Website\MalkovaGruppe.jpg

Heiße Lieder aus Russischem Norden

 mit

Margaritha Levina (Sopran)

 Natalia Malkova (Klavier)

Maksym Malkov (Saxophon)

 

Samstag, 28. Januar  2012,  19.00 Uhr

Breite 63, Saarbrücken

 

Eintritt 10/5 Euro

 

 Heiße Lieder aus Russischem Norden

                                              

1. Вижу чудное приволье – нар. Песня

Russisches Land Volkslied

Das Lied über Russland als Heimatland, wenn man unendliche Landschaften und breite Horizonten betrachtet – mit innerer Ruhe und etwas sentimentalen Nachdenken…

 

2. Ночь светла

„Die Nacht ist hell“ Musik M. Schischkin; Text M.Jasikov,

Das Lied über eine helle Nacht voll mit Mond Licht, das sich im silbernen Wasser spiegelt und so einen Mond-Weg bildet, das bringt wiederum zum Nachdenken, und zwar – über einen weiten Freund, der sich sehr weit entfernt befindet und hier herrscht die Hoffnung, dass der Freund auch gerade ähnliche Gedanke hat. Unter blauen Mond bluten blaue Blumen und das ist das Herz des Traums

 

3. Ой полным полна моя коробушка

Instrumentales Intermezzo

Das hat eigentlich die Name Korobuschka oder Korobeiniki. Das basiert  auf dem ungarischen Tschardasch. Das war im 19. Jahrhundert geschrieben und ist dann gleich ein Volkslied geworden. Typische Eigenschaft in diesem Lied – ständig steigerndes Tempo bis es wirklich Rasch und wild wird.

 

4. Белой акации гроздья душистые

„Weisse Akazien“, V.Basner, M. Matusovskij

Interessanter Fakt:

Der russischer Schriftsteller Michail Bulgakov hat sein berühmtes szenischen Werk „Weisse Armee“ (oder „die Tage der Turbins“) geschrieben. Das Werk ist im Jahr 1925 geschrieben worden, in der Zeit, wo das Stalin-Imperium geherrscht hat und Sowjetischer Staat sich gerade aufbaute. Allein für die Name dieses Werkes sollte der Bulgakov unter normalen Umstände nach Norden für den Löwenteil des Lebens verreisen.

Statt diesen ist  Stalin höchstpersönlich und halb-geheim 16 Mal zu der Aufführungen gekommen.

Das ist Geschichte über weite Vergangenheit, wo man jung und sehr verliebt war. Man erinnert sich mit Schmerz aber auch mit Dankbarkeit an diese Zeit, wo die ganze Luft mit Liebe und mit dem Duft von weissen Akazien ausgefüllt war, es sei so wunderschön und jetzt, leider, bleibt es nur noch in Erinnerung – die Zeit, die so einmalig war und nicht mehr zu erleben ist.

 

5. Чертово колесо

„Teufelsrad“ Musik E. Evtushenko, J.Brodskij

Arno Babadjanyan ist der Komponist, der durch seine unzählige armenische Lieder sehr berühmt in sowjetische Zeiten wurde. Zu seiner Zeit arbeitete er sehr dicht mit den größten sowjetischen Künstlern zusammen. Eines  seiner Werken ist jetzt Hymne von Armenischer Hauptstadt Erevan geworden.

In Russland unter dem Begriff „Teufelsrad“ meint man das Riesenrad, wo man von Oben runter aus die ganze Stadt gucken kann. Das ist allerdings auch eine Erinnerung, wie zwei Menschen gemeinsam auf diesem Rad waren und jetzt – sich nur daran nochmal erinnern, und zwar – in einem großen Winterpark, mit schlafenden Bäume, in Ruhe stehenden Boote auf gefrosteten See, mit angeketteten Attraktionsanlagen und weissen Stille. Im Refrain werden Erinnerungen wieder lebendig und wahr, man spürt Bewegung und sehr lebendige Atmosphäre im Park, wo sich alles dreht – schneller und schneller….

 

6. Я встретил вас

Text F. „Ich habe Sie getroffen“ Tutchev, Musik unbekannt

Das Lied stammt von unbekannten Komponisten und Text ist vom berühmten Russischen Dichter „Fedor Tütschew“. Da geht’s darum, wie alles im Leben sich wieder öffnet und wieder belebt – sogar, wenn man nicht mehr so jung ist – wenn man seine Liebe trifft. Das ist auch wider ein Beispiel , wie gerne die russische Seele in die Erinnerungen eintaucht.

  

7. Ой да не вечер . нар. Песня

Eines Abends Volkslied

Sehr typisches russisches Volkslied, wo es keine fremde Elemente (so wie „Tschardasch“ oder ähnliches). Das Lied hat sogar keine konkrete Geschichte, sondern ist es sehr symbolisch und geht tief in die Geschichte Russlands

 

8. Русский паштет

Russischer Pastete

Das ist eine kleine Überraschung aus verschiedenen Komponenten. Das Rezept ist von uns – Natalia und Maksym Malkov. Wir haben versucht, da viele Lieder aus populärer russischen Lieder-Umgebung einzufügen – mit der Hoffnung, damit eine gewisse Abwechslung zu leisten

 

9. Ноктюрн

„Nokturne“ Musik A. Babadzhanyan , Text R.Rozhdestvenskij

Vielleicht beliebtestes und anerkanntestes Lied vom früher erwähnten armenischen Komponist Babadjanyan. Das ist auch eine Geschichte der Liebe der zwei Menschen die sich sehr weit von einander befinden und vermissen sich gegenseitig

 

10. Кони-звери

„Beim Pferde-Rennen“ Musik M. Blanter(1903-1990), Text I.Sel‘vinskij

Das Lied von russichen (allerdings nicht ganz) Komponisten Matwej Blanter. Er ist in einer jüdischen Familie geboren, hat sein ganzes Leben aber ausschließlich russische Lieder geschrieben und sehr erfolgreich: er hat geschafft über 2000 Lieder zu schreiben.

Das ist sehr untypisches russisches Lied, wo es sich nicht wie in anderen um die verschwommene Erinnerungen handelt, sondern – um eine sichere Position einer Frau, die behauptet, dass sie denjenigen sicher findet und wegfährt. Und zwar – nicht irgendwo hin, sondern – unbedingt in die Teufelshölle

  

11. Осенняя роса

„Der Herbsttau“ Musik I.Oschko, Text Ju. Garin Moderne Romanze, wo man wieder in Vergangenheit mit seinen Erinnerungen eintaucht und erzählt über seine Liebe, wo man mit der Liebe seines Lebens alles zu teilen hat, sogar auch den Herbsttau – graue Haare am Kopf.

 

12. Очи черные -- Zugabe

Schwarze Augen

 

Margarita Levina

Ihre Ausbildung erhielt die Sängerin am weltberühmten Rimskij-Korsakow Konservatorium u.a. bei Vera Schestakowa in St. Petersburg.

Dort sang sie am Staatstheater für Oper und Ballet im Ensemble und als Solistin in russischen, deutschen und italienischen Opern.

 

Natalia Malkova

geboren 1977 in der Ukraine, begann Ihren musikalischen Weg mit  5 Jahren.

 Ab 1992 setzt sie ihr Ausbildung im Musikkollege  ihrer Heimatstadt Winnitsa fort, wo sie ihr Diplom mit Auszeichnung nach dem Abschluss erhielt.

                                      

Ab 1996 und nächste fünf Jahren studiert sie in Nationaler Musikakademie der Ukraine (in der Hauptstadt – Kiev), wo sie ihre Fachausbildung erweitert und vertieft.

                                      

Im Jahr 2001 reist sie nach Deutschland ein und studiert dann in der Hochschule für Musik Saarbrücken, wo sie ihre Konzertexamen bei der Prof. Kristin Merscher ablegt.                                      

                                      

Während der ganzen Studium-Zeit macht  Natalia Malkova enorm viel Kammermusik, musiziert in verschiedensten Besetzungen, macht Korrepetition in Instrumental- und Gesangsklassen der Hochschule, wo sie bis 2009 studiert hat.

                                      

Zur Zeit arbeitet die Pianistin als Korrepetitorin der Hochschule für Musik Saarbrücken, leitet zwei Männerchöre saarlandweit- in Brebach und Rohrbach und befindet sich in einer intensiven Zusammenarbeit mit Ihrem Ehemann, Maksym Malkov, mit dem sie in einem Konzert-Duo ständig verschiedene Programme präsentiert.

                                      

  

Maksym Malkov

ist Diplomierter Solo-, Ensemble- und Orchestermusiker; diplomierter Musiklehrer und Blasorchester-Dirigent

Maksym Malkov wurde 1977 in Dnepropetrovsk in der Ukraine geboren. Im Alter von 10 Jahren erhielt er seinen  ersten Oboenunterricht.

                                              

Von 1992 bis 1996 war er Student am Glinka Musiccolleg. 1996 setzte er sein Studium an der Nationalen Musikakademie der Ukraine in Kiew fort, wo er 2001 sein Diplom erlangte. Seit 2001 ist er Aufbaustudent an der Hochschule für Musik Saar in der Klasse von Prof. Armin Aussem.

                                              

Maksym Malkov ist Preisträger von 7 Nationalwettbewerben der Ukraine. 1998 gewann er mit dem Holzbläserquintett Gloria beim internationalen Kammermusikwettbewerb der Stadt Rowno (Ukraine) den ersten Preis, sowie 1999 den ersten Preis beim Festival „Allegro Vivo“ in Horn (Österreich).

                                              

Seine erste Orchestererfahrung sammelte er bereits im Alter von 16 Jahren als Solo-Oboist im Symphonischen Orchester des Opernhauses Dnepropetrovsk. In der Spielzeit 1997/98 war er Solo-Oboist der Nationalphilharmonie der Ukraine und ist auch in Deutschland eine gefragte Aushilfe in verschiedenen Orchestern wie der Deutschen-Radio-Philharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern.

                                              

Seit 2008 setzt er seine intensive kammermusikalische Tätigkeit mit dem Bläserquintett Art'marillis (als künstlerischer Leiter) fort.

           

================================================================================

  Beschreibung: Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Michael Britz\Eigene Dateien\KuBe.Website\verans28.jpg

 

Nord-Indien

 

Samstag, 25. Februar  2012, 19.00 Uhr,

Filmhaus,

Mainzer Straße 8

 Saarbrücken

 

Referent Michael Britz

 Eintritt 5 Euro

 Atemberaubende Bilder der alten Kultur Nord-Indiens und der einmaligen Naturschönheiten stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung.

Das Goldene Dreieck Indiens Delhi, Jaipur und Agra.

Delhi: Bundeshauptstadt von Indien: Moscheen, Tempel der Sikhs, der Verbrennungsplatz von Mahatma Gandi, das riesige Minarett von Qutb-Minar mit der berühmten nicht rostenden Eisensäule.

Jaipur: Hauptstadt von Rajasthan: Der Palast der Winde, Amber, mit seinen großartigen Palastbauten der Rajputen Herrscher, Hindutempel, Paläste und Gärten der Maharadschas von Jaipur, Jantar Mantar das berühmte Observatorium von Jaipur.

Agra: Die großartige Architektur der Mogulkaiser, Grabmal Akbar des Großen,

Das Rote Fort, die weitläufige Palastanlage der Mogulkaiser, das Taj Mahal, das schönste Bauwerk der Welt. Fatehpur Sikri, der 400 Jahre alte Palast Akbar des Großen

Khajuraho: eine der großartigsten Tempelanlagen Indiens aus dem 10. Jahrhundert, 25 Einzeltempel mit äußerst erotischen Darstellungen.

Varanasi: einer der bedeutendsten hinduistischen Pilgerorte Indiens mit dem am  Ganges gelegenen Verbrennungsplätzen der Hindus und vieles andere mehr wird in diesem Vortrag präsentiert.

 

Beschreibung: Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Michael Britz\Eigene Dateien\KuBe.Website\verans29.jpg

 

================================================================= 

 

Beschreibung: Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Michael Britz\Eigene Dateien\KuBe.Website\verans30.jpg

 

Benefizkonzert zu Gunsten des Schulprojektes KUSI KAWSAY in Peru

Coco Vizcara aus Peru und Marion Ritz-Valentin mit ihrer Weltmusikgruppe„Traumzeit“ entführen die Zuhörer in die Mythen und Legenden der Quetchua Indianer. Bei  ihrer Musik zu den vier Elementen benutzen sie Originalinstrumente aus Südamerika.

Coco Vizcara wird im Rahmen seines Vortrages von einigen sozialen Projekten in Peru berichten und den Zuhörern auch die Möglichkeit geben das spirituelle Leben seines Volkes kennen zu lernen.

 

Samstag, 17. März 2012, 20.00 Uhr

Theater Blauer Hirsch

Saargemünderstr. 11, 66119 Saarbrücken

 

Eintritt 10/5 Euro  

Die Musiker: Coco Vizcara: Gesang, Panflöte, Trommel Gitarre,

Segio Para: Querflöte und Percussion,

Leonardo Ortega,: Percussion, Peter Bruna: Didgeridoo und Trommeln

Marion Ritz-Valentin: Gesang, Gitarre, Überblasflöte

 

Coco Vizcara ist Inka Schamane mit Quechua Wurzeln. Er wurde im

            Amazonasgebiet von Peru geboren und ist um die ganze Welt gereist,

            um die Quechua Kultur zu repräsentieren. Sein Leben ist geprägt von

            seiner indianischen Herkunft. Auf der Suche nach den alten Spuren

            seiner Kultur ist er vor 25 Jahren auf einen besonderen Kreis von

            Indianern aus verschiedenen Völkern und Traditionen des

            amerikanischen Kontinents gestoßen. Er hat sich einer langjährigen

            Disziplin und eines Lernprozesses unterzogen, ohne Erwartungen und

            ohne den Anspruch, Schamane zu werden. Er versteht sich als

            Botschafter seiner Vorfahren, der Inka.

            Er widmet sich seiner Aufgabe mit großer Hingabe, Respekt, höchster

            Integrität und Leidenschaft in Liebe und mit dem Bewusstsein, dass

            alles mit allem verwandt ist. In seiner Sprache, die Sprache de

            Quechua Indianer heißt das

            "AYLU MASI KUNAPA - Wir sind alle miteinander verwandt"

            Er ist Spezialist für Ethnologie und Kulturanthropologie. Er

            beschäftigt sich intensiv mit der Geschichte und den Hintergründen

            der großartigen Kultur seiner Vorfahren, der Inka. Mit seiner

            Familie setzt er sich für die Unterstützung seiner bis heute

            diskriminierten Landsleute sowie die Erhaltung und Förderung der

            indigenen Kultur ein. Auch arbeitet er seit vielen Jahren zusammen

            mit anerkannten Repräsentanten, Autoren und Wissenschaftlern für den

            Erhalt und Fortbestand dieser einzigartigen Quechua Kultur.

            KUSI KAWSAY - Ein Schulprojekt in den Anden

            Sein besonderes Engagement gilt dem Schulprojekt KUSI KAWSAY, einer

            Schule für indigene Kinder im Heiligen Tal der Inka in den Anden von

            Peru, zur Erhaltung und Weiterführung der Quechua Kultur. Neben dem

            Lehrstoff wie Lesen, Schreiben und Rechnen in Spanisch und Englisch

            pflegen sie ihre eigene Quechua Sprache und ihre Traditionen durch

            das Erlernen der traditionellen Musik, Kunst und Handarbeiten.

            Er pendelt zwischen Europa und Südamerika.

 

Marion Ritz-Valentin, die Musikerin aus Saarbrücken, ist seit ihrem achtzehnten

Lebensjahr auf Kleinkunstbühnen zuhause.

Ihr Repertoire reicht vom Kindermusical über Jazz bis hin zu engagierten Frauen- und Hexenliedern.

Bei ihrem bisher aufwendigsten Projekt mit der Weltmusikgruppe „Traumzeit“ komponiert sie Lieder für Musikinstrumente aus aller Welt.

Außerdem bietet sie große Performanceauftritte mit Maskentanz und Feuerwerk.

Mit dem Frauentrio  „Les Femmes mystique“  führt sie Frauen- und Hexenlieder auf. Auch die Kinderband „ene mene mix“ wird von ihr musikalisch betreut.

Wenn sie nicht mit Musik auf der Bühne steht, arbeitet sie musikalisch im Bereich Musiktherapie – für Erwachsene und Kinder.

 

Die Musikerin gibt außerdem Workshops und unterrichtet Musikpädagogik. Sie hat jetzt das Musical „Supermarkt Frühlingswiese“ komponiert.

Zusammen mit ihrer Freundin Ilka Albers hat sie ein literarisch musikalisches Programm über die Geschichte der Frauenbewegung erarbeitet.Eine weitere Leidenschaft ist die Kampfkunst. Sie trainiert seit über dreißig Jahren Karate, Aikido, Schwertkampf und Tai Chi und gibt Kurse in Selbstverteidigung.

 

                                              

Live-Multivisionsshow

Faszination Tibet – Dem Himmel so nah

von und mit Andreas Huber

Beschreibung: Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Michael Britz\Eigene Dateien\KuBe.Website\verans31.jpg

                                     

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: C:\Dokumente und Einstellungen\Michael Britz\Eigene Dateien\KuBe.Website\Potala-Palast-Andreas-Huber.jpg

              Freitag, 30. März 2012, 20.00 Uhr

Theater Blauer Hirsch

Saargemünderstr. 11, 66119 Saarbrücken  

Eintritt 10/8 Euro   

Freier Eintritt für Vereinsmitglieder

 

Eine Reise durch Tibet ist sicherlich eines der außergewöhnlichsten Erlebnisse, die unsere

Erde noch zu bieten hat. Über Jahrhunderte war es für Ausländer nicht möglich nach Tibet

auf das „Dach der Welt“ einzureisen. So entstand der Mythos des Geheimnisvollen Tibet und

auch heute noch, geht von dem Land eine ungeheure Faszination aus.

Reisen Sie mit Andreas Huber durch eine im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubende

Landschaft, die in der Hauptstadt Lhasa beginnt. Neben dem Besuch des Jokhang-Tempels,

der für die Tibeter eine Art Zentralheiligtum darstellt, darf auch ein Besuch des Potala

Palastes und des Norbulingka, den Sommerpalästen der Dalai Lamas nicht fehlen. Dann

tauchen wir ein in die Welt der Pilger, die hier auf ihren Koras, den rituellen

Umrundungswegen, mit kreiselnden Gebetsmühlen und unaufhörlich ihre Mantras

murmelnd, unterwegs sind.

Nach einem Besuch des Klosters Sera mit seinen debattierenden Mönchen verlassen wir

Lhasa. Die Fahrt geht über Bergpässe die mit hunderten, im Wind flatternden Gebetsfahnen

überspannt sind, vorbei an wunderschönen türkisblauen Seen durch die tibetische

Hochebene. Und dann stehen wir ihm in der grandiosen Gebirgslandschaft des Himalayas

gegenüber, dem höchsten Berg unserer Erde, dem Mount Everest oder wie die Tibeter ihn

nennen, dem Chomolungma – der Muttergöttin des Universums.

 

Natürlich darf auch ein Besuch bei Nomaden nicht fehlen und außerdem erwartet Sie noch

eine der faszinierendsten Klosterkulturen Asiens. In den Innenräumen der Klöster entsteht

im spärlichen Schein der Butterlampen eine überwältigende Atmosphäre und die tibetischen

Mönche dort bei einer Puja, einer buddhistischen Gebetszeremonie zu erleben, bietet ein

unvergessliches Erlebnis.

Seine Fotografien, Informationen zur tibetischen Kultur und erlebten Geschichten, hat

Andreas Huber zu einer fesselnden Multivisionsshow arrangiert, die selbstverständlich live

kommentiert wird.

============================================================================================================================

 

  „Lieder von Liebe und Sehnsucht"

Von Franz Schubert

 

 Sonntag, 15. April, 2012 um 17.00 Uhr

 

 Casino Restaurant am Staden. Bismarckstraße 47, Saarbrücken

 

 Charles Robin Broad –Tenor  und Natalia Malkova – Klavier  

 

Eintritt 15/10 Euro Vereinsmitglieder 5 Euro

 

 Programm:

An die Musik #

Wohin?*

Der Neugierige*

Ungeduld*

Impromtu in As (Piano solo)

Nachtstück §

Ständchen °

Nacht und Träume ** 

  Der Doppelgänger °°

 

Inpromptu in Es-Dur (Piano solo)

Die Forelle °°°

Heidenröslein ##

Fischerweise +

Impromtu in Ges Dur (Piano solo)

Im Frühling***

Der Erlkönig ##

Trockne Blumen *

Ohne Pause - es wird gebeten erst nach Beendigung der jeweiligen Gruppe, oder nach dem

Klavierstück zu applaudieren.

Textdichter: # Franz von Schober, * Wilhelm Müller - Die Schöne Müllerin; § Ludwig von Mayhofer, ° Ludwig Rellstab - Schwanengesang, ** Matthäus von Collin, °°Heinrich Heine – Schwanengesang, °°° Friedrich Schubart, ## Wolfgang von Goethe, + Barin Schlechta, *** Ernst Schultze

 Natalia Malkova

geboren 1977 in der Ukraine, begann Ihren musikalischen Weg mit  5 Jahren.

 Ab 1992 setzt sie ihr Ausbildung im Musikkollege  ihrer Heimatstadt Winnitsa fort, wo sie ihr Diplom mit Auszeichnung nach dem Abschluss erhielt.

                 

Ab 1996 und nächste fünf Jahren studiert sie in Nationaler Musikakademie der Ukraine (in der Hauptstadt – Kiev), wo sie ihre Fachausbildung erweitert und vertieft.

                 

Im Jahr 2001 reist sie nach Deutschland ein und studiert dann in der Hochschule für Musik Saarbrücken, wo sie ihre Konzertexamen bei der Prof. Kristin Merscher ablegt.                 

                 

Während der ganzen Studium-Zeit macht  Natalia Malkova enorm viel Kammermusik, musiziert in verschiedensten Besetzungen, macht Korrepetition in Instrumental- und Gesangsklassen der Hochschule, wo sie bis 2009 studiert hat.

                 

Zur Zeit arbeitet die Pianistin als Korrepetitorin der Hochschule für Musik Saarbrücken, leitet zwei Männerchöre saarlandweit- in Brebach und Rohrbach und befindet sich in einer intensiven Zusammenarbeit mit Ihrem Ehemann, Maksym Malkov, mit dem sie in einem Konzert-Duo ständig verschiedene Programme präsentiert.

Charles Robin Broad

wurde in Ayr, Schottland geboren. Er ging in London zur Schule; - neben Gesang lernte er Klavier, Klarinette, Saxophon und Geige spielen und gewann Preise für Oper und deutsche Lieder. Während seiner Jugendmusikschul- und Wehrdienstzeit beim Orchester der Royal Artillery ging er bereits als junger Tenor auf Tourneen. Durch die Aufführung seiner eigenen Lieder gewann er ein Staatsstipendium für ein Studium in Gesang und Komposition an der Guildhall SchoolStudium (Oper, Oratorio, Lied, Dirigieren, Komposition) an  der Guildhall School of Music and Drama. Abschluss mit Diplomen als Gesangslehrer und Komponist. Viele Preise. Zahlreiche Auslandsstipendien ( Salzburg, München, Venedig…).

Stationen: u.a. Bayer. Rundfunk, BBC, Bel Canto Singers, Ambrosian Singers. Mehrere Jahre als Sänger und Repetitor beim Festspielchor Bayreuth. Erste Bühnenerfahrungen am Guildhall Theater und am Stadtheater St.Gallen. Zeitweise Chordirektor der Bürgli Sängerknaben, Solist bei Radio und Fernsehen Lugano, Prof. für Vokalmusik  am Queensland  Conservatorium, Gastsänger und Regisseur bei der Australian Opera, Queensland. Seit vielen Jahren in Deutschland als Sänger, Solorepetitor und Chordirektor für Oper tätig (z.B. am National Theater Mannheim, Stadttheater Hagen, Staatstheater Saarbrücken und an den Bühnen der Hansestadt Lübeck).

==============================================================================

 

Nepal  

Samstag, 21. April  2012, 19.00 Uhr,

Filmhaus, Mainzer Straße 8,  Saarbrücken  

Referent Michael Britz

Der Referent Michael Britz zeigt unter anderem Bilder aus dem Chitwan Nationalpark mit seinen Elefanten, Panzernashörnern und Krokodilen und einer atemberaubenden Naturlandschaft. Das einfache Leben der Landbevölkerung in den Bergdörfern.

Das Tal von Kathmandu mit den drei großen Königsstädten. Die Hauptstadt Kathmandu mit dem mittelalterlichen Stadtbild, dem Wohnhaus der Kumari einer Manifestation der Göttin Parvarti, dem Palastplatz mit seinen vielen Tempeln und Pagoden. Die Stupa von Swayambhunath, eine der ältesten buddhistisches Tempelanlagen der Welt. Sowie die Königsstädte von Patan, der ältesten Stadt im Tal von Kathmandu, und der  Königsstadt von Bhaktapur.

Musical und Evergreens

von George Gershwin, Leonard Bernstein,

Cole Porter, Irving Berlin u.a.

 

mit Rebecca Vanden Berg (Sopran)

und Natalia Malkova (Klavier)

 

 

Samstag, 12. Mai 2012, 20.00 Uhr

City Hotel, Richard-Wagner-Str. 67, Saarbrücken

Eintritt 10 Euro

 

 

Natalia Malkova

geboren 1977 in der Ukraine, begann Ihren musikalischen Weg mit 5 Jahren.

Ab 1992 setzt sie ihre Ausbildung im Musikkollege ihrer Heimatstadt Winnitsa fort, wo sie ihr Diplom mit Auszeichnung nach dem Abschluss erhielt.

  

Ab 1996 und nächste fünf Jahren studiert sie in Nationaler Musikakademie der

Ukraine (in der Hauptstadt – Kiew), wo sie ihre Fachausbildung erweitert und

vertieft.

  

Im Jahr 2001 reist sie nach Deutschland ein und studiert dann in der Hochschule

für Musik Saarbrücken, wo sie ihre Konzertexamen bei Prof. Kristin Merscher

ablegt.  

  

Während der ganzen Studium-Zeit macht Natalia Malkova Kammermusik, musiziert in verschiedensten Besetzungen, macht Korrepetition in Instrumental- und Gesangsklassen der Hochschule, wo sie bis 2009 studiert hat.

  

Zur Zeit arbeitet die Pianistin als Korrepetitorin der Hochschule für Musik

Saarbrücken, leitet zwei Männerchöre saarlandweit- in Brebach und Rohrbach und

befindet sich in einer intensiven Zusammenarbeit mit Maksym  Malkov, mit dem sie in einem Konzert-Duo ständig verschiedene Programme präsentiert.

 

Rebecca Vanden Berg

 

stammt aus Portland, Oregon. Nach umfangreicher Erfahrung als Front-Sängerin bei Bands, mit Auftritten in Jazz-Clubs und Tanzlokalen in den USA kam sie 1992 nach Saarbrücken. Während sie Im Chor am Staatstheater sang hat sie die Bekanntschaft von Robin Broad gemacht, bei dem sie klassische Technik und Repertoire studierte. In den Jahren 1995-2004 gaben sie gemeinsame Liederabende z.B. in Uhrmachers Haus, Püttlingen, beim „Hohen Limburg Festival", trat im Rahmen von Show-Konzertserien auf z.B. Im „Theatre of Happenings", Saarbrücken (ehemalige Gießkanne) und im Cafe Classic im Margaretenstift, Russhütte. Daneben ist sie als Solistin, im Chor, und in CRB's Gruppe „CantOrea" engagiert. Die Bandbreite ihres Repertoires umfasst Auftritte als Oratoriensopranistin ebenso wie als Big Band Sängerin mit Jazz Standards.

 

Programm:

 

G. Gershwin.:

 "By Strauss"

"Lorelei"

"The Man I Love"

"My Cousin In Milwaykee"

 

3 Prelude für Klavier

 

 

Fr. Loewe:

 " Show Me" (aus "My     Fair Lady)

 

 

Cole Porter:

 "Blow Gabriel Blow"

"My Heart belongs to Daddy"

"It's all right with me"

"What is this Thing called Love




L.Bernstein:

  "Tonight", "Somewere" (aus Westside Story)




Irving Berlin:

 "Steppin” out with my Baby

"Cheek to Cheek"




G. Gershwin "Rhapsodie in Blue"

(ein Ausschnitt, für Klavier)




 

 

 

 

Lieder- und Duett Abend

"Es liebt sich so lieblich im Lenze"

 

mit Jessica Quinten (Sopran)

Marion Wildegger (Mezzosopran)

und der Pianistin Marina Kavtaradze

 

Musik von Felix Mendelssohn, Fanny Hensel,

Gustav Mahler, Alban Berg, Johannes Brahms,

Robert Schumann, Peter Tschaikowsky, Antonin Dvorak

 

Samstag, 02. Juni 2012, 20.00 Uhr

Haus Gabriel, Saarbrücker Str. 140, Riegelsberg

 

Kartenvorbestellungen: Telefon: 01715361370 oder Mail: Michael.Britz@t-online.de

 Eintritt: 15/10 Euro

 

Marion Wildegger

Die Mezzosopranistin Marion Wildegger begann ihre musikalische Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Schwaben. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums in Musikpädagogik und Sologesang 2008, studierte sie im Aufbaustudium im Konzertfach an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken bei Prof. Rosemarie Bühler-Fey und Prof. Yaron Windmüller. Innerhalb der Hochschule erhielt sie Liedgestaltungsunterricht bei Prof. Irwin Gage, Meisterkurse besuchte sie u.a. bei Prof. Irina Gavrilovici, Romeo Alavi Kia, Mira Zakai, Carmen Jakobi-Negus,  Rolando Russo und Ichiro Nakayama.  

Marion Wildegger unterhält eine rege Konzerttätigkeit. Dabei trat sie u.a. im Rahmen der Musikfestspiele Saar, sowie des Festivals ‚Euroklassik‘ auf. Im März 2008 war sie solistisch an der Uraufführung von Christof Thewes und Alfred Guldens Free-Jazz-Theater ‚Siebenschmerzen‘ beteiligt. Sie ist Mitglied des VocalConsorts Parlando und des Modern Chamber Ensembles. Im März 2003 erhielt sie das Stipendium der Hempelstiftung für Wissenschaft, Kunst und Wohlfahrt, 2008 das Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes. Rundfunkaufnahmen ergänzen ihre Tätigkeit.

Bereits seit einigen Jahren ist Marion Wildegger auch im pädagogischen Bereich aktiv.  Zurzeit unterrichtet sie sowohl privat, als auch an der Fun Music School in St. Wendel. Des Weiteren gibt sie Workshops für Stimmbildung und betreut stimmbildnerisch verschiedene Chöre. Seit April 2008 hat sie außerdem die Leitung des Saarländischen Frauenchors übernommen.

Mitwirkung in der Opernproduktion von Mozarts "La Clemenza di Tito" der Hochschule für Musik Saar in der Rolle des Sesto , 2008 im St. Ingberter Operettensommer in der Rolle der Wilhelmine  in Künneckes "Der Vetter aus Dingsda", 2007 in der Jungen Kammeroper Köln in der Rolle der Morphina in Humperdincks "Dornröschen", und in den Rollen der Fortuna und der Hebe in Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt"

 

Jessica Quinten

Die Sopranistin Jessica Quinten begann ihre Gesangsausbildung bei dem Tenor Vincenzo Di Rosa. Erste solistische Erfahrungen sammelte sie mit Gospel-Projekten, wie der "Missa parvulorum dei" im Jahr 2003 oder "Mass of Joy" im Jahr 2004, beide von Ralf Grössler, Jahr darauf folgten bereits Dvoraks Messe in D-Dur und das Dettinger Te Deum von Händel.

2005 begann sie ihr Studium im Fach Sologesang bei Prof. Rosemarie Bühler-Fey an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken das sie 2010 erfolgreich abschloss. Im Moment befindet sich die Sopranistin im Aufbaustudium zur Konzertreife, ihre Ausbildung rundet sie durch den Besuch von Meisterkursen u.a. bei Prof. Mira Zakai und Carmen Jakobi-Negus ab

Im Konzertfach singt sie im Moment Werke wie Mozarts Requiem, Stabat Mater von Haydn, Pergolesi und Scarlatti oder Haydns Paukenmesse. Erste Rundfunkaufnahmen machte sie im Jahr 2010 mit der Arie „Jauchzet dem Herrn alle Lande“ von Bach.

 

Marina Kavtaradze  

Marina Kavtaradze wird 1966 in Tbilissi/Georgien geboren und erhält bereits als kleines Kind Klavierunterricht von ihrer Mutter, einer Klavierpädagogin. Ihr Abitur macht sie an der „Zentralen Musikschule für begabte Kinder“. Anschließend studiert sie Solo-Klavier am Tbilisser Staatskonservatorium und erlangt 1992 Diplom und Lehrbefähigung. Während des Studiums ist sie als Solistin des Kammerensembles sowie als Konzertmeisterin tätig.

Nach dem Abschluss ist sie als Solistin an der Staatsphilharmonie Tbilissi beschäftigt, lehrt am Kolleg für Darstellende Kunst und ab 2001 als Konzertmeisterin am Lehrstuhl für Opernausbildung des staatlichen V. Sarajihvili von Tbilissi. Engagements als Konzertpianistin führen sie auch nach Deutschland.

2004 nimmt sie an der Musikhochschule des Saarlandes ein Kontaktstudium im Fach Orgel auf.  Zusätzlich lernt sie Deutsch, ihre vierte Sprache neben Georgisch, Russisch und Englisch.

Seit 2008 lebt Marina Kavtaradze im Saarland und ist als Korrepetitorin,  freie Konzertpianistin und Organistin tätig.

 

 

 

Musica kleptomania

mit Charles Robin Broad (Tenor und Pianist)

 

Samstag, 27. Oktober 2012, 20.00 Uhr 

Kulturzentrum Breite 63, Saarbrücken  

Eintritt: 10 Euro

 

 

Charles Robin Broad’s „Musica Kleptomania“ ist ein abendfüllendes Programm, in dem Prof. Finkensteiner anhand von Musikbeispielen beweist, wie die großen Komponisten sich von einander Inspiration und Einfall entliehen oder kleptomanisch angeeignet haben – Notenklau von Beethoven bis Wagner, von Borodin bis Ausgerechnet Bananen …

Dabei jagt ein Highlight das nächste: ob er „Die Meistersinger“, „den Ring der Nibelungen“ und „Die kleine Nachmusik“ oder auch „Die Zauberflöte“ und die „Schicksals-Sinfonie“ auf seine Weise zitiert – Charles Robin Broad kennt bei seinen Parodien kein Pardon und kombiniert klassische Notenkunst mit modernen Texten und garniert das Ganze mit einer gehörigen Portion Slapstick. Dabei zeigt es sein komödiantisches Talent, während er sogar sein fasziniertes Publikum mitreißt und in seinen Vortrag mit einbezieht.

 

Charles Robin Broad wurde in Ayr, Schottland geboren. Er ging in London zur Schule; - neben Gesang lernte er Klavier, Klarinette, Saxophon und Geige spielen und gewann Preise für Oper und deutsche Lieder. Während seiner Jugendmusikschul- und Wehrdienstzeit beim Orchester der Royal Artillery ging er bereits als junger Tenor auf Tourneen. Durch die Aufführung seiner eigenen Lieder gewann er ein Staatsstipendium für ein Studium in Gesang und Komposition an der Guildhall SchoolStudium (Oper, Oratorio, Lied, Dirigieren, Komposition) an  der Guildhall School of Music and Drama. Abschluss mit Diplomen als Gesangslehrer und Komponist. Viele Preise. Zahlreiche Auslandsstipendien ( Salzburg, München, Venedig…).

Stationen: u.a. Bayer. Rundfunk, BBC, Bel Canto Singers, Ambrosian Singers. Mehrere Jahre als Sänger und Repetitor beim Festspielchor Bayreuth. Erste Bühnenerfahrungen am Guildhall Theater und am Stadtheater St.Gallen. Zeitweise Chordirektor der Bürgli Sängerknaben, Solist bei Radio und Fernsehen Lugano, Prof. für Vokalmusik  am Queensland  Conservatorium, Gastsänger und Regisseur bei der Australian Opera, Queensland. Seit vielen Jahren in Deutschland als Sänger, Solorepetitor und Chordirektor für Oper tätig (z.B. am National Theater Mannheim, Stadttheater Hagen, Staatstheater Saarbrücken und an den Bühnen der Hansestadt Lübeck).

 ==================================================================

 

 

 

 

De Sinn vum Läwe

 mit Gabi Müller und Harro Wilhelm

       

Sonntag, 04. November 2012, 18.00 Uhr  

Breite 63, Saarbrücken

  Eintritt: 10 Euro

 

 

Humor in Concert

 

Hier gibt’s jede Menge Zoff, Humor und  Live-Musik.  

Mit einer  riesigen  Portion Frechheit, Spannung  und einem kleinen Schuss Weisheit zeigt uns  das Duo „Humor in Concert“, alles über  „de Sinn vum Läwe“!

Auch wenn’s Leben überhaupt nicht glatt verläuft, verbirgt es doch ungeahnte Höhen in sich.

Harro Wilhelm, bekannt aus Harros Gartenwelt im aktuellen Bericht „vazehlt“ mit Begeisterung in saarländischer Mundart.

Dabei findet man ihn in der Schusslinie von Gabi Müller, der Allround-Musikerin und Komponistin, die nicht nur kritische und peinliche Fragen stellt, sie umrahmt auch den Abend mit einem professionellen Klangzauber, der Ohren glücklich lächeln lässt.

Die Querflötistin, Klavier- und Percussion-Künstlerin spielt selbst Komponiertes mit Elementen aus Jazz,  Blues und World Music, virtuos dargeboten.

 Gabi Müller 

Die studierte Informatikerin die in  Sindelfingen aufgewachsen ist

lebt mit Ihrem Sohn in Saarbrücken.

Ihr Vater, ein geborener Münchner, wanderte nach Brasilien aus und arbeitete dort für den brasilianischen Rundfunk als Musiker mit Oboe und Geige.

So wurde Gabi die Musik quasi in die Wiege gelegt und sie bekam eine klassische Ausbildung in Klavier und Flöte.

Die Flöte wurde zu Ihrer Leidenschaft. Für Gabi ist sie ein besonders ausdruckstarkes Instrument und sie spürt die Schwingung am ganzen Körper.

Schließlich ist die Flöte eines der ältesten Musikinstrumente des Menschen überhaupt. Erste Funde stammen aus der Jungsteinzeit und sind 35.000 Jahre alt.

Seit einiger Zeit tritt Gabi auch als Solistin auf und hat Ihre erste CD "Smiling Ears" veröffentlicht.

Gabi, die spirituell orientiert ist findet das Musik eine positive Stimmung erzeugen soll und sie bedauert daher auch sehr, wie negativ Musik manchmal eingesetzt wird.

=========================================================================

Liederabend mit

Laura Demjan (Sopran)

und Natalya Chepelyuk (Klavier)

 

 

 

 

 

Samstag, 24. November 2012,  19.00 Uhr

Schlosskeller des Saarbrücker Schlosses

Schlossplatz Saarbrücken

 

Eintritt 10 Euro

 

 

„Mond, meiner Seele Liebling!“

 

Liederabend mit Werken von Bellini, Dvořak, Debussy, Schubert, Schumann u.a.  

 

Der Mond - Romantisches Sinnbild für Sehnsucht, Fernweh, Träumerei.

Der Mond, der in der tiefen Dunkelheit leuchtet, wird in Gedichten und somit auch im Kunstlied

zum Ansprechpartner, zum vertrauten Freund, der nicht nur Licht spendet und den Weg weist,

sondern auf den auch alle Wünsche und Sorgen projiziert werden. Besonders häufig findet man die

Mondmetapher im deutschen Kunstlied des 19. Jahrhunderts, das maßgeblich durch die Dichter der

Romantik und ihre Symbolsprache geprägt wurde. Hier wird der Mond zum Botschafter der Liebe

und Stellvertreter für die Gefühlswelt der menschlichen Seele wie beispielsweise im Schumann-

Lied „Mond, meiner Seele Liebling“. Doch auch die französische, italienische und tschechische

Romantik verwendet den Mond in ähnlicher Metaphorik. Bei Bellini ist der Mond der Bote,

welcher der Angebeteten die Liebesschwüre schicken soll, ähnlich wie in Dvoraks Rusalka, wo die

Nymphe über den Mond ihre Liebesgedanken zum Prinzen sendet. Debussy verwendet das

Mondlicht als klangliche Farbe, wie es auch Schumann in der bekannten Eichendorff-Vertonung

„Mondnacht“ tut.

Das Licht des Mondes ist allerdings nicht immer warm und hell, denn der Mond selbst ist ja ein

kalter Planet ohne eigene Wärme. Und so reicht das Licht auch nicht immer aus, um das

menschliche Gemüt zu erhellen oder die menschliche Seele zu erwärmen, wie es Schumanns „An

den Mond“ eindrucksvoll zeigt.

Nicht nur Sinnbild für romantische Sehnsüchte ist der Mond, sondern auch Zeuge der nächtlichen

Ruhe und Stille in der Natur, die beispielsweise in den früheren Liedern „Der Mond ist

aufgegangen“, „Jetzund kömmt die Nacht herbei“ oder „Nacht und Träume“ beschrieben wird.

Der Mond als faszinierender Gegenpol zur strahlend hellen Sonne. Der kleine, zärtliche Gefährte

der nächtlichen Gedanken soll Sie durch diesen Abend begleiten.

Programm:

- Franz SCHUBERT (1797-1828): An den Mond (Goethe) D. 259

- Robert SCHUMANN (1810-1856): Mond, meiner Seele Liebling (Kulmann)

An den Mond (Byron)

Mondnacht (Eichendorff)

- Vincenzo BELLINI (1801-1835): Vaga luna

- Franz SCHUBERT (1797-1828): An den Mond (Goethe) D. 296

Nacht und Traume (v. Collin)

- Claude DEBUSSY (1862-1918): Clair de lune aus Quatres melodies (Verlaine)

- Otto NICOLAI (1810-49): Wohl denn, gefasst ist der Entschluss

aus Die lustigen Weiber von Windsor

Pause

- J. A. P. SCHULZ (1747-1800): Der Mond ist aufgegangen (Claudius)

- Johann NAUWACH (1595-1630): Jetzund kommt die Nacht herbei

- Carl Fr. ZELTER (1758-1832): An den Mond (Goethe)

- W. A. MOZART (1756-1791): Abendempfindung an Laura (Campe)

- Clara SCHUMANN (1819-1896): An den Mond (Geibel)

- Claude DEBUSSY (1862-1918): Clair de lune aus á Fetes galantes â (Verlaine)

- Antonin Dvořak (1841-1904): Mĕsičku, na nebi hlubokem aus Rusalka

  

Laura Demjan:

Laura Demjan  wurde 1986 in Saarbrücken geboren. Seit 1992 erhielt sie

klassischen Klavierunterricht, später auch Violinunterricht. Seit 2006 studiert Laura Demjan bei Prof. Yaron Windmüller Sologesang an der Hochschule für Musik Saar.

Seit 2008 sang sie in verschiedenen Produktionen in und außerhalb der Hochschule, u. a. im Rahmen des St. Ingberter Operettensommers die Rolle des Hannchen in Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“,

in G. Fr. Händels Oper „Xerxes“ die Rolle der Romilda, die Suanna in Mozarts „Le nozze di Figaro“, im Herbst 2009 die Servilia in Mozarts „La clemenza di Tito“ und im Juli 2010 die Despina in Mozarts "Così fan tutte". In der Spielzeit 2009/10 stand Laura Demjan im

Saarländischen Staatstheater als Barbarina in Mozarts „Figaro“ auf der Bühne. 2010/11 sang sie dort die Parthoenis in Offenbachs Operette "Die schöne Helena". Laura Demjan war 2010 Stipendiatin des Richard-Wagner Verbandes, des Zonta-Club Saarlouis und des Claudia-Meyer-Stipendiums der Hochschule für Musik Saar. 2011 gewann die Sopranistin beim Internationalen Richard Bellon-Wettbewerb einen 2.Preis.

 

Natalya Chepelyuk:

geboren in Pskov (Russland), erhielt schon früh Klavier-Unterricht sowie mit neun Jahren den ersten Kompositions-Unterricht.

Nach dem Abschluss der Kindermusikschule im Fach Klavier, studierte sie Musiktheorie, Klavier und Komposition am Musikkollegium in Witebsk (Belarus).

Die nächste Station Ihrer Ausbildung führte sie an die Belorussische Staatliche Musik Akademie in Minsk (Komposition: Prof. Dmytry Smolsky, Klavier: Prof. Boris Spektor). Während dieser Zeit hat Natalya Chepelyuk bereits eine große Anzahl unterschiedliche Werke geschaffen (Aufführungen in Minsk). Beim Festival „Ostrava New Music Days 2001“ in Tschechien wurde Ihre Komposition „Terzina“ vom Orchester der Janacek-Philharmonie unter Zloty Nagy aufgeführt.

Im Jahr 2001 hat sie Ihr Hauptstudium mit Auszeichnung absolviert. Nach dem Masterexamen studierte sie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin (Komposition: Enno Poppe, Klavier: Hella Walter).

Seit 2004 studierte sie Komposition an der Hochschule für Musik Saar bei Prof. Theo Brandmüller. Im Jahr 2007 wurde Ihr Stück „e/statico“  für Klavier und Kammerorchester in Rahmen des Projektes „Luxembourg und Großregion, Kulturhauptstadt Europas 2007“ vom Ensemble der Luxembourg Sinfoniette unter Leitung von Marcel Wengler in Mainz, Metz, Saarbrücken und Luxembourg aufgeführt.  2009 hat sie erfolgreich Ihr Aufbaustudium absolviert.

Sie besuchte Masterklassen bei Beat Furrer, Adriana Hölsky, Dieter Mack und Michael Reudenbach und hat bereits verschiedene Auszeichnungen und Förderungen erhalten, unter denen Stipendien von „Bruno und Elisabeth Meindl Stiftung“, von den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt.

Nach zahlreichen Auftritten als Pianistin besitzt  Natalya Chepelyuk vielseitiges Repertoire, das Klassik  sowie  Jazz  und Moderne Musik umfasst.

Werke 2002-2009: „Solesf“ für vier Instrumente, „moving through…“ für Orchester, „Pater noster“ für Bariton und Streichquartett, „Piktogtammen“ für sechs Instrumente, „Air“ für sieben Instrumentalisten, Elektronik „Josef in der Grube“, „Profumo del mare“ für Mezzo-Sopran und Klavier.

  =========================================================================

 

BROAD ON BROADWAY

Musical Songs aus New York,
London und aktuelle Hits auf deutscher Sprache

 

Alexandra Knopp (Mezzosopran),

 Charles Robin Broad (Tenor)

 und Natalia Malkova (Klavier)

 

Sonntag, 02. Dezember 2012, 17.00 Uhr

Haus Gabriel, Saarbrücker Str. 140, Riegelsberg

 Eintritt: 10 Euro

Außer Evergreens wie „On the Street where You Live“ aus „My Fair Lady“ und „Maybe this time“ aus „Cabaret“, bringen die Künstler solo Songs und Duette wie „My Cup Runneth Over with Love“ aus „Das musikalische Himmelbett", „Ich brauche einen Mann der Jodeln kann"aus „Der Schuh des Manitu“, „McCavity the Mystery Cat" aus Cats, „Maria"aus „West Side Story“, "We kiss in a Shadow" aus „Der König und Ich“, „Tanz der Vampire“ und vieles andere.


Charles Robin Broad

wurde in Ayr, Schottland geboren. Er ging in London zur Schule; - neben Gesang lernte er Klavier, Klarinette, Saxophon und Geige spielen und gewann Preise für Oper und deutsche Lieder. Während seiner Jugendmusikschul- und Wehrdienstzeit beim Orchester der Royal Artillery ging er bereits als junger Tenor auf Tourneen. Durch die Aufführung seiner eigenen Lieder gewann er ein Staatsstipendium für ein Studium in Gesang und Komposition an der Guildhall SchoolStudium (Oper, Oratorio, Lied, Dirigieren, Komposition) an  der Guildhall School of Music and Drama. Abschluss mit Diplomen als Gesangslehrer und Komponist. Viele Preise. Zahlreiche Auslandsstipendien ( Salzburg, München, Venedig…).

Stationen: u.a. Bayer. Rundfunk, BBC, Bel Canto Singers, Ambrosian Singers. Mehrere Jahre als Sänger und Repetitor beim Festspielchor Bayreuth. Erste Bühnenerfahrungen am Guildhall Theater und am Stadtheater St.Gallen. Zeitweise Chordirektor der Bürgli Sängerknaben, Solist bei Radio und Fernsehen Lugano, Prof. für Vokalmusik  am Queensland  Conservatorium, Gastsänger und Regisseur bei der Australian Opera, Queensland. Seit vielen Jahren in Deutschland als Sänger, Solorepetitor und Chordirektor für Oper tätig (z.B. am National Theater Mannheim, Stadttheater Hagen, Staatstheater Saarbrücken und an den Bühnen der Hansestadt Lübeck).

 

Alexandra Knopp

Singt seit 2003 in diversen Rock- und Pop-Bands und Jazzcombos als Gastsängerin oder auch solistisch mit Klavier- oder Orchesterbegleitung.  Seit der Spielzeit 2008/2009 ist sie  Mitglied des Konzertchores des Saarländischen Staatstheaters. In der Spielzeit 2010/2011 unterstütze sie den Extrachor in einer Produktion der Oper "Carmen".

Ihr Repertoire erstreckt sich von Klassik über Jazz und Rock/Pop zum Musical.

Alexandra Knopp spielte im Musical „Robin Hood“ die Rolle der Lady Isabell und im Musical „Die Schöne und das Biest“ die Rolle der Mathilde.

Sie sang im Chor (Musik & Theater Saar) in den Opern Don Giovanni:  "Oper im Zelt 2011" Zeltpalast Merzig  und Carmen:  "Oper im Zelt 2010" Zeltpalast Merzig.

Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Suzanne Dowaliby, Yoshimitsu Haga, Gudrun Bär und Silvie Offenbeck.

 

Natalia Malkova

geboren 1977 in der Ukraine, begann Ihren musikalischen Weg mit 5 Jahren.

Ab 1992 setzt sie ihre Ausbildung im Musikkollege ihrer Heimatstadt Winnitsa fort, wo sie ihr Diplom mit Auszeichnung nach dem Abschluss erhielt.

  

Ab 1996 und nächste fünf Jahren studiert sie in Nationaler Musikakademie der

Ukraine (in der Hauptstadt – Kiew), wo sie ihre Fachausbildung erweitert und

vertieft.

  

Im Jahr 2001 reist sie nach Deutschland ein und studiert dann in der Hochschule

für Musik Saarbrücken, wo sie ihre Konzertexamen bei Prof. Kristin Merscher

ablegt.  

  

Während der ganzen Studium-Zeit macht Natalia Malkova Kammermusik, musiziert in verschiedensten Besetzungen, macht Korrepetition in Instrumental- und Gesangsklassen der Hochschule, wo sie bis 2009 studiert hat.

  

Zur Zeit arbeitet die Pianistin als Korrepetitorin der Hochschule für Musik

Saarbrücken, leitet zwei Männerchöre saarlandweit- in Brebach und Rohrbach und

befindet sich in einer intensiven Zusammenarbeit mit Maksym  Malkov, mit dem sie in einem Konzert-Duo ständig verschiedene Programme präsentiert.

==========================================================================